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Augenzwinkern

Die ganze Wahrheit über Immobilienmakler*innen
Eine Gesellschaft braucht Bösewichte, um in der Balance zu bleiben – irgendwen, dem man die Schuld zuschieben und den man verantwortlich machen kann, wenn etwas aus der Spur gerät. Unser Beruf der Woche: Immobilienmakler*in.

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Das Gewerbe der Makelei hat im Laufe seines Bestehens so viele Klischees angesammelt, dass sich fast jede*r darauf verständigen kann, dass an diesem Berufszweig irgendwas faul sein muss. Wir haben ein paar dieser Klischees zusammengestellt – denn wie alle wissen, steckt in jedem Vorurteil auch ein Fünkchen Wahrheit. Oder?

 

1. Makler*innen machen nichts, außer die Wohnungstür aufzuschließen
Einen Besichtigungstermin vereinbaren, Wohnung aufschließen, den potenziellen Käufer*innen Zeit zum Umschauen geben – und die Sache ist geritzt. Und dafür sechs Prozent Provision plus Mehrwertsteuer? Na ja, Schlüsseldienste sind ja auch ganz schön teuer …

2. Makler*innen sind überflüssig
Wer auf dem aktuellen Markt, der von riesiger Nachfrage und kaum Angebot geprägt ist, die eigene Wohnung nicht teuer verkauft bekommt, dem ist wirklich nicht zu helfen. Wozu braucht es da Makler*innen?

3. Makler*innen benötigen keinerlei Qualifikationen
Der Cousin dritten Grades der Enkelin meiner Tante mütterlicherseits hat jetzt auch angefangen mit der Immobilienmakelei. Seine Qualifikation? Nun, fürs Tür aufschließen reicht’s.

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4. Makler*innen sind ein wichtiger Bestandteil des Geldwäschebetriebs
Dadurch erklärt sich zumindest, warum Makler*innen so gut verdienen. Irgendjemand muss ja schließlich weggucken, wenn dutzendfach Eigentumswohnungen mit Geldkoffern gekauft werden.

5. Makler*innen sind bestechlich
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie Ihre Traumwohnung nie bekommen, obwohl Sie doch so gute Referenzen und Unterlagen vorzuweisen haben? Könnte sein, dass Sie einfach zu geizig beim Trinkgeld sind.

6. Makler*innen sind …
…. nicht zu unterschätzen. Da wir gerne mit Makler*innen zusammenarbeiten und das auch in Zukunft gerne tun würden, folgt hier noch die echte Wahrheit: Das dort oben ist natürlich alles Quatsch. Die Wahrheit ist, dass Immobilienmakler*innen eine wichtige Funktion für den Immobilienmarkt und dessen Teilnehmer*innen ausüben: Ihre Arbeit führt zu erhöhter Markttransparenz und zu einer gesünderen Preisbildung, außerdem sind sie eine wichtige Anlauf- und Beratungsstelle für Verbraucher*innen. Seriöse Makler*innen haben ausgesprochen viel Fachkunde vorzuweisen – und wer schon mal einen Blick in einen Terminkalender von ihnen werfen konnte, weiß, dass darin weit mehr steht als nur Termine für das Aufschließen von Wohnungstüren.



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